Zufriedenheitsumfrage – Feedback

Sep,2021

KVP *- Kevin Vwill Pfeedback – so oder so ähnlich…
(*Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)
Es war die Zeit gekommen, mir anonymes Feedback von meinen Partnern und Kunden einzuholen, so mein Gedanke. Also habe ich eine Umfrage erstellt und allen aus den letzten zwei Jahren zukommen lassen, um mich und/oder meine Arbeitsleistung zu bewerten. Natürlich nur die, die direkten Bezug zur IT haben, nicht die Endanwender dahinter.

Was soll ich sagen… ich wurde ganze 11-mal bewertet. Wenn man das ins Verhältnis setzt, mit der Anzahl der Empfänger, ist es eine gute Quote – Vielen Dank dafür!
Und wie es nun mal sein soll, habe ich die Umfrage auch an Kunden geschickt, mit denen ich länger nichts zu tun hatte, um jedem die Chance zu ermöglichen, mir etwas mitzuteilen.

Man möchte sich eigentlich nur die Cherrys rauspicken und seinen liebsten und besten Partnern und Kunden die Umfrage senden, damit man gut dasteht, aber so funktioniert Feedback nicht, denn auch ich möchte mich stetig verbessern.

Interessant war, dass einige der Befragten den Antworten einen persönlichen Stempel aufgedrückt oder mir eine E-Mail / WA-Nachricht, nach der Bewertung, gesendet haben – so funktioniert ANONYMES FEEDBACK NICHT! Aber was soll ich sagen, dafür mag ich meine Partner (Chaoten) schließlich.

Wenn jemand nochmal eine Nachbesprechung möchte, meldet euch gerne!

Nicht lang schnacken, rein in die Auswertung – Ich möchte ein paar Auszüge teilen. Die wichtigste Frage wurde, zum Glück für mich, eindeutig beantwortet.

Natürlich muss ein wenig Spaß dabei sein, schließlich ist das Leben ernst genug 😉 Nun zu den wichtigen Fragen.

Natürlich gab es noch paar Fragen, die meine eigene Planung betreffen, da ich mich im Jahres-Endgeschäft befinde und das Jahr 2022 langsam durchdenke, auch um vielleicht Veränderungen vorzunehmen, sowohl technisch als auch strategisch. Die Fragen blende ich hier mal aus.

Kommen wir nun zu Feldern, in dem die Befragten Platz hatten, mir etwas mitzuteilen.

Was soll ich sagen, außer DANKE für die offenen Worte.
Unterhaltsam war die Aussage von einem Partner, mit dem ich mich danach darüber ausgetauscht habe
„Kevin, die Antworten sind doch nicht wirklich anonymisiert? Dann weißt du doch gar nicht wer dich wie bewertet hat“ 😀 haha – das war der Gedanke dahinter.

Wo Licht ist, ist auch Schatten

Wir sind ja aber ja nicht hier, um nur mit Konfetti rumzuwerfen und mich zu beweihräuchern. Titten auf den Tisch (darf man das schreiben?) und nun zu zwei kritischen Themen.

Bei einem Feld, wo ich gezielt nach dem Interesse an möglicher Dienstleistung nachfrage, wurde eine Option ausgewählt, die ich ursprünglich aus Spaß reingenommen habe.

Wenn ich jetzt wüsste wer das war, würde ich ihn/sie wirklich nicht mehr nerven, zum Glück kam die Antwort nur 1x vor 😀

Etwas unerfreulicher fand ich hingegen, zwei Bewertung bei Google.

Zu der Kritik von „AL weihnacht“: GUILTY! Ja, ich habe eine 5-Sterne-Bewertung vor knapp 2 Jahren selbst gemacht. Das diente dazu, dass ich auf meiner Homepage, unter About, dieses Popup sehe.

Damals habe ich nicht dran gedacht, dass es jemanden wie „AL weihnacht“ animieren könnte, ein Fakeprofil zu erstellen und dann eine Bewertung meines Unternehmens durchzuführen. Lieber AL, deine Handlung macht das Ganze nicht authentischer. Ich könnte natürlich auch einfach 50x 5-Sterne Rezensionen für 500 € kaufen, das wäre dann hoffentlich in Ordnung für dich? 😀

Die zweite Bewertung hingegen verwirrt mich ein wenig mehr. Selbes Verhalten von „Rayan Baker„, ein neues Profil erstellen, eine 1-Sterne Bewertung durchführen und dann eine solche Aussage stehen lassen. Natürlich belächle ich sowas. Es verwirrt mich aber schon, wer sowas dahin ballert. Ich lebe nicht von Google-Bewertungen, aber was animiert einen Menschen, eine solche Bewertung abzugeben, ohne den Dialog zu suchen?

Wenn ich etwas bei Amazon bestelle und die Ware nicht in frei von Mängeln ist, kontaktiere ich den Verkäufer und bitte um Ersatz, welcher zu 99,99% problemlos geliefert wird. Wenn ich die Ware nicht möchte oder mochte, kontaktiere ich den Verkäufer und sende sie zurück.

Sollte jemand aber klammheimlich eine öffentliche, wie ich finde unfaire, Bewertung durchführen, ohne auf Nachbesserung oder Ersatzleistung zu bestehen? Leider gehört das für einige zur Tagesordnung, aber bitte – ist es schon soweit gekommen?
Natürlich handelt es sich hier genauso um ein Fakeprofil, aber dahinter wird jemand frustriertes stecken.

Aber wo Schatten ist, ist auch Licht!

Im Umkehrschluss bin ich sehr froh, dass ich bei Google sieben (7) positive Rezensionen erhalten habe, ohne jemanden darum gebeten zu haben. Danke euch 🙂

Nun aber, ab ins Wochenende, genießt die freie Zeit mit euren Liebsten und bleibt gesund.